Tierkommunikation

Ich arbeite über die Ferne

Was ist Tierkommunikation?

Tierkommunikation bedeutet Gedanken übertragen. Gedanken sind Energie und diese ist nicht an einen Raum gebunden. Es ist unwichtig wie gross die Distanz vom Tier zu mir ist. 

 

Telepathie ist die Sprache des Herzes und die Sprache der Seele.

Man kann es sich so vorstellen, als ob ich mit deinem Tier telefoniere.

Meine Arbeit

Die Tierkommunikation ist für mich der erste Schritt, um die Sichtweise vom Tier zu erfahren.

 

Ich baue mental, über mein Herz, eine Verbindung zu deinem Tier, für die Kommunikation, auf (von Herz zu Herz Verbindung). Auf diese Weise erhalte ich die Antworten auf deine Fragen.

 

Während dem Gespräch werden mir je nach dem Bilder, Worte, Gefühle usw. übermittelt. Die Antworten überliefere ich dir, ohne diese zu werten. 

 

Jedes Gespräch wird selbstverständlich diskret behandelt.

 

ACHTUNG:

  • Jedes Tier darf selber entscheiden, ob es mit mir kommunizieren möchte oder nicht.
  • Es kann vorkommen, dass das Tier Fragen nicht beantworten möchte.
  • Tiere erzählen oft nichts, wenn sie krank sind oder es ihnen nicht gut geht.
  • Auch erzählen sie manchmal Sachen, die so nicht ganz stimmen.
  • Nicht jedes Verhalten soll verändert werden.
  • Ich rede nur mit Tieren, wenn ich das Einverständnis des Besitzers habe.
  • Eine positive Veränderung kann ich nicht garantieren.
  • Die Tierkommunikation verändert nicht den Charakter des Tieres. 

 

Vermisste Tiere 

Ich suche keine vermissten Tiere, werde aber sehr gerne kostenlos deinem Tier sagen, es soll bitte nach Hause gehen.

Dafür brauche ich ein Foto von deinem Tier und den Tiernamen.

 

Mein Spezialgebiet:

Traumatisierte / ängstliche Tiere 

 

 

Ich durfte durch eigene und fremde Tiere lernen, was es heisst, wenn ein Tier panische Angst hat.

 

Oft stehen hinter der Angst sehr traurige Schicksale.

Die Auswirkungen können z. B. sein:

  • Angstpinkeln
  • Aggressionen aus Angst
  • Jaulen
  • Bellen
  • Schnappen
  • Sich verkriechen
  • Wohnung zerstören
  • An der Leine ziehen
  • In Panik ohne Begleitperson nach Hause rennen

Ich arbeite mit traumatisierten Tieren auf einfühlsame Weise und ohne Zeitdruck. Mit diesen Voraussetzungen bestehen gute Chancen, dass ein Tier ganz langsam in uns Menschen wieder Vertrauen fassen darf.

 


Ein Beispiel, von einer Hündin mit einer schweren Traumatisierung und Verletzung.

 

Die Hündin kam aus dem Ausland, sie war schwer traumatisiert.

Die neuen Hundemenschen waren sehr einfühlsam und verstanden jedoch nicht, warum sie immer knurrte, sobald man versuchte ihr hinteres Bein anzufassen.

 

Da ich keine Diagnose stelle und es nicht ersichtlich war, ob sie Schmerzen hatte, sollten die Hundemenschen zuerst zum Tierarzt gehen bevor ich mit der Hündin arbeite. Der Tierarzt konnte die Hündin kaum anfassen und meinte es sei körperlich alles gut.

 

Ich sprach über die Tierkommunikation mit der Hündin, welche sehr traumatisiert war und mir ihre traurige Geschichte erzählte. Sie erzählte mir, wie sie geschlagen wurde und dass das hintere Bein ihr solche Schmerzen bereitete, deshalb durfte das Bein auch niemand anfassen.

 

Ich sprach zuerst mit dem Hundemenschen, denn das Bein sollte der Tierarzt noch einmal anschauen. In der Zwischenzeit arbeitete ich mit der Tierenergetik und der Quantenheilung  mit der Hündin. Ein Röntgenbild zeigte alte Brüche, die nicht richtig zusammengewachsen sind. Sie wurde operiert und es ging ganz langsam bergauf.

 

Es vergingen einige Monate bis sie ihre Angst immer mehr ablegen konnte und heute eine anhängliche dankbare Hündin ist. 


Ein Beispiel, von einem Hund der nachts immer raus muss. 

 

Ich wurde um Hilfe gebeten, da der Hund jede Nacht den Hundemensch weckte, da der Hund Nacht für Nacht rausgehen musste. Manchmal war das sogar stündlich, die ganze Nacht.

 

Der Hundemensch machte sich grosse Sorgen, ob der Rüde wohl krank sei.

 

Im Gespräch mit dem Hund erfuhr ich, ihm ist langweilig und er findet es schön, wenn er Beachtung bekommt. Am Tag hat das Herrchen nicht so viel Zeit, aber in der Nacht nimmt er sich die Zeit extra für ihn.

 

Der Hundemensch war erstmal sprachlos. Doch er freute sich, dass seinem Hund gesundheitlich nichts fehlte.

Seit der Hundemensch seinen Hund tagsüber auslastet, muss er in der Nacht nicht mehr rausgehen.


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